Rechtsextreme und insbesondere queerfeindliche Einstellungen werden unter jungen Menschen zunehmend sichtbar. Neue rechte Jugendgruppen organisieren sich gezielt online und mobilisieren unter anderem gegen CSDs. Für Schule und Soziale Arbeit stellt sich damit die Frage, wie Diskriminierung und Radikalisierung pädagogisch begegnet werden kann.
Die Veranstaltung nimmt die aktuellen Entwicklungen in den Blick und verbindet eine Analyse der Anti-CSD-Aktivitäten mit Einblicken in verschiedene Ansätze der Präventions- und Distanzierungsarbeit. Vorgestellt werden unter anderem Angebote der Primärprävention durch SCHLAU sowie Ansätze der Sekundär- und Tertiärprävention von Kurswechsel in Hamburg, KAST in Schleswig-Holstein und JUMP in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Veranstaltung bietet fundierte Einblicke in die pädagogische Praxis, konkrete Lösungsansätze und Raum für fachlichen Austausch. Eingeladen sind Multiplikator*innen aus pädagogischen Kontexten und weitere Interessierte.
Hier gibt es den Veranstaltungsflyer mit allen Infos zum Herunterladen.