Das Projekt wurde von der Stiftung Digitale Spielekultur in Kooperation mit Prof. Dr. Jan M. Boelmann und Dr. Lisa König vom Zentrum für didaktische Computerspielforschung, der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW und der Medienberatung NRW entwickelt und vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Innerhalb des Projektes wurden fünf Unterrichtseinheiten für Schüler*innen ab der 7. Klassenstufe konzipiert, für den Einsatz in den Fächern Geschichte/Gesellschaftslehre bzw. Wirtschaft/Politik.
Zudem ist eine Methodenbox für die Vermittlung von Inklusion mit Games verfügbar, die zum Einen zeigt, wie digitale Spiele barrierearm in den Unterricht integriert werden können und ermutigen andererseits die Schüler*innen, sich mit diskriminierenden Faktoren zu beschäftigen, die Zugangsbarrieren zu gesellschaftlicher Teilhabe sein können.