Das digitale Kolloquium lädt dazu ein, die Geschichte von Games im geteilten Deutschland zu entdecken, virtuelle Darstellungen des Kalten Krieges zu hinterfragen und über die Rolle von Spielen als Erinnerungs- und Bildungsmedien zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen DDR-Spielekultur, historische Games, aktuelle Spieleentwicklungen und die Frage, wie digitale Spiele Geschichte erzählen. Eingeladen sind Forschende, Gamer*innen, Entwickler*innen, Bildungsschaffende sowie alle, die sich für Games, Geschichte und digitale Kultur interessieren.
Das Programm umfasst Fachvorträge, Praxisbeispiele, ein Zeitzeugengespräch sowie eine abschließende Diskussion zu den gesellschaftlichen und politischen Potenzialen von Games. Unter anderem mit Beiträgen von:
- Prof. Dr. Angelika Schwarz (Universität Siegen)
- Martin Görlich (Geschäftsführer, Computerspielemuseum Berlin),
- René Meyer (Zeitzeuge & Journalist zur Games-Szene in der DDR) und
- Tim Eisenlohr (Zeitzeuge, didaktischer Berater des Serious Game „Natur? Politisch.“
Termin: Donnerstag, 8. Oktober 2026
Zeit: 10:00–17:30 Uhr
Format: digital via Zoom
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung erwünscht, aber nicht erforderlich.
Anmeldung hier.