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Stapel Zeitungen © Bild von AbsolutVision auf pixabay

Schülerzeitungswettbewerb: Noch bis zum 31. Januar bewerben

Bewerbungsfrist des Schülerzeitungswettbewerbs 22/23 der Länder wurde verlängert

Acht Sonderpreise sind beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2023 ausgeschrieben. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Januar 2023 möglich.

Zwei Wochen länger können sich die Redaktionen für die insgesamt acht Sonderpreise bewerben. Die drei besten Printzeitungen und die beste Onlinezeitung in sechs Schulkategorien (Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen, Gymnasien sowie berufliche Schulen) werden über die jeweiligen Landeswettbewerbe nominiert. Für die Sonderpreise können sich die Schüler*innenzeitungen weiterhin direkt bei der Jugendpresse Deutschland bewerben. Mitmachen lohnt sich: Neben Preisgeldern bis zu 1.000 Euro nehmen die Gewinnerredaktionen am Schülerzeitungskongress in der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie an der feierlichen Preisverleihung im Bundesrat in Berlin teil.

Ausgeschriebene Sonderpreise:

  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: EinSatz für eine bessere Gesellschaft
  Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger: Schülerzeitungen neu denken – der Innovationspreis
  Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland: Europa
  AOK: Gesund sein – was heißt das eigentlich?
  Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Unter die Lupe genommen – Sicherheit und Gesundheit an der Schule
  Bundeszentrale für politische Bildung: Geschichte vor deiner Haustür!
  Joachim Herz Stiftung: Medien und Schule
  Werner-Bonhoff-Stiftung: Hat Deine Schule Mobbing im Griff?

Schüler*innenzeitungsredaktionen können sich mit Ausgaben ihrer Zeitung auf die Sonderpreise über das Bewerbungsportal https://wettbewerb.schuelerzeitung.de bewerben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den einzelnen Preisen gibt es unter www.schuelerzeitung.de/sonderpreise.

 


SCHÜLERZEITUNGSWETTBEWERB DER LÄNDER

Der SCHÜLERZEITUNGSWETTBEWERB DER LÄNDER wird seit 2004 von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Der/Die amtierende Bundesratspräsident*in ist traditionell der/die Schirmherr*in der jeweiligen Wettbewerbsrunde. Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt den Wettbewerb als Kongresspartner. Acht Sonderpreise werden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, den Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, die AOK - Die Gesundheitskasse, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Bundeszentrale für politische Bildung, die Werner-Bonhoff-Stiftung, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung sowie die Joachim Herz Stiftung vergeben.

JUGENDPRESSE DEUTSCHLAND, BUNDESVERBAND JUNGER MEDIENMACHENDER

Die Jugendpresse Deutschland ist der Bundesverband für junge Medienmacher*innen. Von Schülerzeitungsredakteur*in bis zum*zur jungen Volontär*in begleiten wir in den Beruf, bilden mit fast 300 Seminaren im Jahr aus, veranstalten z. B. die Jugendmedientage und den Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag als Events für den Kontakt und die Diskussion zwischen Profis aus Medien und Politik und dem Nachwuchs. Beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder zeichnen wir jedes Jahr die besten jungen Blattmachenden aus. Mit unserer Mobile Medienakademie bilden wir Medienkompetenz aus und unterstützen beim Medien machen und Medien verstehen. Wir stellen den Jugend-Presseausweis zur Verfügung und geben mit unserem Lehr- und Lernmedium politikorange die Möglichkeit, im Rahmen von interessanten Veranstaltungen journalistisch zu berichten und Redaktionsarbeit unter realistischen Arbeitsbedingungen zu erleben. Wir erreichen rund 15.000 junge Medienmacher*innen und organisieren den größten Teil unserer Arbeit ehrenamtlich - immer von Jugendlichen für Jugendliche.— www.jugendpresse.de