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Grenzen der Meinungs- und Pressefreiheit im Digitalen Zeitalter

Justiz und Presse, Meinungsfreiheit und Schutz der Person, Hate Speech und Fake News – das digitale Zeitalter erfordert neues Denken über die Umsetzung der Meinungs- und Pressefreiheit. Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) die Lösung? Welche neuen Wege müssen wir gehen, um im Digitalen Zeitalter Meinungs- und Pressefreiheit zu gewährleisten? Diese Fragen stehen am 28. August 2017 im Zentrum der Veranstaltung „Grenzen der Meinungs- und Pressefreiheit im Digitalen Zeitalter“, die von Stefan Aust (Herausgeber, DIE WELT) moderiert wird.

Auf dem Podium an der Hamburg Media School sind vertreten:
- Heiko Maas (Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, BMJV)
- Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur, DIE ZEIT)
- Anja Reschke (Journalistin, NDR)
- Daniel Moßbrucker (Journalist, Reporter ohne Grenzen)
- Harro von Have (Medienrechtler, Kanzlei Unverzagt von Have)
- Prof. Dr. Armin Rott (Wissenschaftlicher Leiter, Hamburg Media School)

Wann: 28. August 2017
Wo: Hamburg Media School, Finkenau 35, 22081 Hamburg
Einlass: 16:30 Uhr 
Beginn: 17:00 Uhr 

Wegen des begrenzten Platzangebots wird um zeitnahe Anmeldung gebeten: j.ruge@hamburgmediaschool.com

Der Austausch von Anregungen, Fragen oder Ideen zum Thema im Vorfeld der Veranstaltung wird begrüßt. Auch unter dem Hashtag  #hmsfreepress können Interessierte mitdiskutieren.

Teilnehmende der Veranstaltung erklären sich mit der Erstellung von Bildaufnahmen ihrer Person im Rahmen der Podiumsdiskussion sowie mit der Verwendung und Veröffentlichung solcher Bildnisse zum Zwecke der öffentlichen Berichterstattung über die Veranstaltung einverstanden. Der Eintritt ist frei.

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