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Keine Angst vorm Programmieren!

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Körber-Stiftung finden 59 Prozent der Bundesbürger, dass Kinder bereits in der Schule Programmieren lernen sollten. Damit dies mehr und mehr Realität wird, holt die Körber-Stiftung gemeinsam mit App Camps den Calliope mini nach Hamburg. Der Minicomputer, mit dem Schülerinnen und Schüler spielerisch den Umgang mit Hard- und Software lernen können, wurde von Deutschlands Digitalbotschafterin Gesche Joost mitentwickelt und im vergangenen November beim Nationalen IT-Gipfel erstmals vorgestellt.

Gemeinsam mit App Camps unterstützt die Körber-Stiftung Lehrkräfte an zehn Hamburger Schulen dabei, den Calliope mini noch im laufenden Schuljahr fächerübergreifend und ohne Vorerfahrung der Lehrer und Schüler einzusetzen.

Mehr zu dem gemeinsamen Angebot an Hamburgs Schulen, den Aktivitäten der Körber-Stiftung im Bereich »Digitale Mündigkeit« und den Potenzialen des Calliope mini für die digitale Bildung in Deutschland wird im Pressegespräch am Montag, 6. Februar 2017 um 17.30 Uhr in der Körber-Stiftung, Kehrwieder 12 erläutert. 

Die Gesprächspartner sind

Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und Digitalbotschafterin der Bundesregierung

Julia André, Leiterin des Fokusthemas »Digitale Mündigkeit« der Körber-Stiftung

Dr. Diana Knodel, Gründerin App Camps

Michael Hopfensitz, Lehrer der Stadtteilschule Am Heidberg in Hamburg

Um Anmeldung zum Gespräch wird bis zum 1. Februar 2017 gebeten:  Bei Lisa Schachner (schachner@koerber-stiftung.de, Tel. 040-808192-175).

Im Anschluss findet zudem ein öffentliches Gespräch zum Thema »Deutschland, ein digitales Entwicklungsland?« mit Gesche Joost und Christoph Kucklick statt. 

Weitere Informationen unter: https://www.koerber-stiftung.de

 

Informationen im Überblick

  • Ort:
    • Körber-Stiftung, Kehrwieder 12, Hamburg
  • Zeit:
    • 6. Februar 2017, 17.30 Uhr