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 © Bente Stachowske

Förderung von Wissenschaft-Praxis-Kooperationen für Unterrichtskonzepte mit digitalen Medien

Für die Ausschreibung der Robert Bosch Stiftung kann man sich noch bis zum 31. März bewerben. 

Die Robert Bosch Stiftung fördert Vorhaben, in denen Wissenschaft und Praxis kooperieren, um die Theoriebildung über individuelle Förderung mit digitalen Medien zu stärken, sowie exemplarische Unterrichtskonzepte zu erarbeiten. Ziel ist die Verbesserung vonLernerfolgen für Schülerinnen und Schüler mit niedrigen schulischen Kompetenzen. Die bisher ausgewählten Projekte werden hierhttp://www.bosch-stiftung.de/unterrichtdigital17 vorgestellt.

Die Durchführung der Projekte in Kooperation von Wissenschaft und Praxis solldazu beitragen, die Lücke zwischen erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Forschung und Theoriebildung auf der einen Seite und einer hochkomplexen und im Kontext zu betrachtenden Schulpraxis auf der anderen Seite zu verringern. Schulen sollen ihre Expertise sowohl bei der Entwicklung als auch der Evaluation der Unterrichtskonzepteeinbringen. Es können daher Personalkosten, Sach- sowie Reisekosten beantragt werden, die an wissenschaftlichen Einrichtungen undan Schulen entstehen. Dabei ist die Beantragung von Mitteln zurFreistellung von Lehrkräften besonders erwünscht. Alternativ können Honorarkosten für ihreMitarbeit gefördert werden. Die Einbindung von Dritten (bspw. Anbietern von Lernsoftware) ist ebenfalls möglich.

In 2019 stehen insgesamt 520.000 Euro zur Verfügung. Wir erwarten, damit zwei Projekte jeweils mit bis zu 260.000 Euro fördern zu können.

Weitere Informationen zu den Förderkritierein finden sich hier PDF.