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Videowettbewerb Bettermakers: filmen - diskutieren - verändern

Bettermakers sucht Ideen für ein besseres gesellschaftliches Miteinander. Jugendliche sind aufgerufen, sich mit einem kurzen Videobeitrag an dem Filmwettbewerb zu beteiligen. Die Kurzfilme sollen zeigen, was die Jugendlichen bewegt, sie aufregt oder sie sich wünschen. Ob Klimawandel, soziale Gerechtigkeit, Generationenvertrag, Diskriminierung: Die Beiträge sollen Meinung sichtbar machen.

Die Wahl des Filmgenres kann dabei völlig frei gewählt werden. Egal, ob Musikvideos, Erklär- und  Dokumentarfilme, Spielfilme oder Animationsprojekte - alle Einreichungen von Jugendlichen bis 19 Jahren (einzeln oder im Team) werden angenommen.

Interessierte melden sich dafür auf der Plattform www.better-makers.de an und laden ihren Kurzfilm bis maximal 4 Minuten hoch. Alle Filme sind anschließend auf der Plattform zu sehen.

Der Wettbewerb startet am 13.12.2018! Einreichfrist für die Filme ist der 15.02.2019.

Eine Jury aus Jugendlichen und Branchenprofis entscheidet über die Gewinner*innen. Es gibt einen zweiten und dritten Platz mit Gutscheinen für Filmequpiment sowie einen Hauptpreis.

Über das Projekt

Bettermakers möchte alle Hamburger Jugendlichen miteinander ins digitale Gespräch über die wichtigen Themen des Zusammenlebens (Diskrimierung, Demokratie, Menschenrechte usw.) bringen und über Videos zum Reflektieren anregen. Den Durchführenden ist wichtig, den Jugendlichen mit www.better-makers.de online einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Raum anzubieten, auf dem sie ohne große Hemmschwelle Meinungsbildung üben, sich über das Video-Medium austauschen und gemeinsam neue Utopien entwickeln können. Finanziert wird das Projekt über die Hamburger Initiative für Menschenrechte.

In der Pilotphase wurde bereits mit einigen Schulen eine erster Videofundus produziert und die Webseite entwickelt. Jetzt ist die Webseite fertig nutzbar, ein Grundstock an Videos, Umfragen und Diskussionen angelegt.

Die jugendlichen Moderatoren sind diejenigen, die auf peer-to-peer Ebene die Diskussionen moderieren, da garantiert keine Erwachsenen mitlesen und kontrollieren. Sie greifen ein, wenn es in Richtung Cyber-Mobbing geht und bringen inhaltlich spannende Impulse in die Diskussionen ein.