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Jugendliche spielen Computer © Uni Hamburg

GamingLAB der Universität Hamburg eröffnet

Neue Möglichkeiten zur medienpädagogischen Erforschung von Computerspielen

Computerspiele sind heutzutage aus dem Leben von Kindern und Jugendlichen kaum noch wegzudenken. Aber auch bei Erwachsenen nimmt das Spielen am eigenen PC zu. Doch wie wirken solche Spiele? Und wie kann man sie pädagogisch sinnvoll nutzen, den Benutzer direkt mit einbinden und gleichzeitig den Spaß an der Sache nicht aus den Augen verlieren?

Diesen Fragen geht das am 23. Januar 2013 neu eröffnete GamingLAB auf den Grund. „Computerspiele werden in der öffentlichen Diskussion vor allem als negativ und schädlich angesehen. Aus dieser Perspektive wird aber völlig übersehen, dass diese Spiele mittlerweile integraler Bestandteil der jugendlichen Lebenswelt sind“, erklärt Jun.-Prof. Dr. Alexander Unger, Professor im Arbeitsbereich Medienpädagogik und Ästhetische Bildung, die Hintergründe des neuen Schwerpunktbereichs.

Gegründet wurde das GamingLAB vom Medienzentrum der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (EPB) und dem Arbeitsbereich Medienpädagogik.

Weitere Informationen: www.uni-hamburg.de/gaminglab

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